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Basel II
Trotz sorgfältiger Datenzusammenstellung können wir keine Gewähr für die vollständige Richtigkeit der dargestellten Informationen übernehmen. Sollten Sie spezielle Fragen zu einem der Themen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.



Was ist Basel II und wann tritt es in Kraft?

Unter dem Titel Basel II ist eine Neuregelung der Eigenmittelbestimmungen für Kreditinstitute zu verstehen. Die Umstellung auf die neu geschaffenen Bestimmungen ist ab 1.1.2008 für alle österreichischen Banken verpflichtend. Demnach wird die Mindesthöhe der Eigenmittelausstattung von Kreditinstituten mehr von der Bonität der Kreditnehmer abhängig gemacht. Das bedeutet, dass bei Krediten für Kunden mit schlechter Bonität sich die Bank mit einem größeren "Risikopolster" in Form von Eigenkapital absichern muss, als dies bei Kunden mit guter Bonität notwendig wäre. Eine höhere Unterlegung mit Eigenkapital bedeutet aber höhere Kosten für die Bank, die sie in Form höherer Kreditzinsen weiterverrechnet.



Was heißt Basel II konkret für Klein- und Mittelbetriebe (KMU)?


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